Spielorte / Venues

Mit einem breiten Repertoire von klassischen bis zeitgenössischen Werken und Uraufführungen in den Bereichen Musiktheater, Schauspiel und Konzert sowie zahlreichen weiteren Veranstaltungen prägen das Deutsche Nationaltheater und die Staatskapelle Weimar den Kultur- und Veranstaltungskalender der Klassikerstadt. Jährlich finden über 600 Aufführungen in den verschiedenen Spielstätten Großes Haus, E-Werk, Studiobühne, Foyer und in der Weimarhalle statt.

The Deutsche Nationaltheater and the Staatskapelle Weimar shape the city’s calendar of cultural events with a wide range of works and premieres – from classical to contemporary – in the sectors opera, theatre and concert. More than 600 performances are given each year at different venues: the Große Haus, the E-Werk, the Studiobühne, the Foyer and the Weimarhalle.

Das erste Weimarer Ball- und Vergnügungshaus wurde in den Jahren 1803 bis 1805 nach Entwürfen des Architekten Heinrich Gentz erbaut. Kein geringerer als Goethe beauftragte den Architekten und verfolgte die Entstehung des Gebäudes in seinen klassizistischen Formen. Das Weimarer »Lustgebäude« (Goethe) besticht durch seinen regenbogenförmigen Grundriss und einer von Goethe so bezeichneten »umarmenden Geste«. Zwei Seitenflügel umrahmen den imposanten Gesellschaftssaal.
Dieses beeindruckende historische Gebäude war viele Jahrzehnte verborgen und vergessen. Nach jahrelangem Leerstand wird es nun schrittweise saniert und steht für zahlreiche Veranstaltungsformate wieder zur Verfügung.

The first venue specifically for balls and public leisure activities in Weimar was built to a design by the architect Heinrich Gentz in 1803 - 1805. The architect was commissioned by Goethe, no less, who supervised the construction of the building in its classicist forms. The ground plan of the charming Weimar «Lustgebäude» (Goethe), or maison de plaisance, is a captivating curve, an «embracing gesture», to quote Goethe again. Two wings embrace the striking main pavilion.

Von 1904 bis 1911 wurde das Hauptgebäude der Bauhaus-Universität Weimar nach Plänen Henry van de Veldes errichtet. Es ist eines der bedeutendsten Kunstschulbauten der Jahrhundertwende und war 1919 Gründungsort des Bauhauses.
1999 wurde durch die Sanierung unter Leitung des Architekten Thomas van den Valentyn weitgehend der Originalzustand wiederhergestellt. Genutzt wird das Gebäude heute von der Bauhaus-Universität Weimar durch die Fakultät Architektur und Urbanistik  und dem Büro des Präsidenten.

The university's main building was designed by Henry van de Velde and built between 1904 and 1911. It was one of the most important Art School building projects at the turn of the century and was also the birthplace of the State Bauhaus in 1919.
In 1999, the architect Thomas van den Valentyn supervised renovation work on the building which restored it to its original condition. Today, the main building is used by the Bauhaus-Universität Weimar and houses the Faculty of Architecture and Urbanism and the President´ Office.

Veranstaltungen / Events
Deutsches Nationaltheater, E-Werk

Im Jahr 1897 wurde am Weimarer Kirschberg mit dem Bau eines Elektrizitätswerks begonnen, das ein Jahr später zum ersten Mal Strom an die Stadtbewohner lieferte. Kurz nach der Errichtung des Werkes entstand im Sommer 1899 ein Straßenbahnnetz, das ebenfalls vom Kirschberg aus mit Energie versorgt wurde. Erhalten hat sich aus der nur kurzen Tram-Phase Weimars das alte Straßenbahndepot, welches inzwischen als Programmkino (Lichthaus Kino) genutzt wird. Bis 1996 liefen die Heizkessel des Elektrizitätswerks, dann waren auch diese nur noch Geschichte und das Industriedenkmal begann eine zweite Karriere als Kunst- und Kulturstätte.

Bereits seit der Spielzeit 2000/2001 dient der Gebäudekomplex mit ehemaligem Maschinen- und Kesselsaal als Nebenspielstätte für Schauspiel und Musiktheater des DNT. Mit seinem Charme des Provisorischen hat sich das E-Werk vor allem beim jungen Publikum zu einem kulturellen Anziehungspunkt entwickelt; Regisseur*innen, Choreograf*innen und Musiker*innen bietet das E-Werk einen variablen Spielraum.

In 1897 work began on the construction of an electricity plant on Kirschberg in Weimar. One year later the plant was already providing electricity for the city’s inhabitants. Shortly after completion of the plant, a tram network was built in summer 1899 which also ran on energy from Kirschberg. The old tram depot is all that remains of that short tram-phase in Weimar, and meantime that is used as an art-house cinema: the Lichthaus Kino. The boilers of the electricity plant were still in operation until 1996, then they too became part of history, and the industrial monument began its second career as an art and cultural site.

The DNT (Deutsche Nationaltheater) has been using the complex of buildings on Kirschberg, including the former engine and boiler room, since its 2000/2001 season as an additional venue for theatre and music events. Young audiences in particular are attracted to the so-called E-Werk thanks to the charm of the provisional that is exudes; directors, choreographers and musicians like it as a variable setting.

As of the 2013/14 season, the E-Werk will host not only plays, adaptations of contemporary novels and productions of the classics, but also regular chamber music arrangements of pieces from the classical opera repertoire. What is more, the boiler room will continue to be used as a space for unconventional discussion series and event formats.

Informationen, Konzerte & Treffpunkt

Freund*innen treffen, Bands lauschen, den perfekten Festivalmarathon planen oder einfach eine Pause in der Sonne einlegen: Im Herzen der Stadt schlägt das Kunstfest 17 Tage lang seine Zelte auf und verwandelt den Künstlergarten neben dem Bauhaus-Museum zusammen mit dem Kunstfest-Pavillon auf dem Theaterplatz in das Areal des Festivalzentrums. Hier gibt es Informationen, Materialien und Neuigkeiten zum Programm, eine Bar und eine Bühne für das abwechslungsreiche und kostenlose Rahmenprogramm.
Genug Gelegenheit also, mit Künstler*innen und Akteur*innen des Kunstfests oder anderen Zuschauer*innen ins Gespräch zu kommen.

Schauen Sie vorbei und feiern Sie mit uns!

Information, concerts & meeting point

Meet friends, listen to music, plan the perfect Festival Marathon or just take a break in the sun: over the 17 days of the Kunstfest Weimar, the Festival Centre in the heart of the city transforms the Künstlergarten beside the Bauhaus- Museum on Theaterplatz. Here you will find information, material and news about the programme, a bar and a stage for the varied fringe events, which are free of charge. There will also be ample opportunity to get into conversation with artists, the Kunstfest Team or other audience members.

So why not drop by and celebrate with us!

In der Mitte Deutschlands, im Herzen des Freistaates Thüringen liegt Europas Kulturhauptstadt von 1999 – Weimar. Wer sich aus dem Tal des Zentrums dieser mittleren Kleinstadt fünf Kilometer in südliche Richtung begibt, erreicht auf den Hügeln der „Eichenleite“ den herrlichen Landschaftspark des Rokoko-Schlosses „Belvedere“ und gleichzeitig den modernen Schul- und Internatskomplex „Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar“. An diesem staatlichen Spezialgymnasium leben und lernen ca. 120 musikalisch besonders begabte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5, die nach bestandener Eignungsprüfung eine umfassende musikalische Förderung durch die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar erfahren. Bei hohem musikalischen Leistungsanspruch führt das Gymnasium bis zur Allgemeinen Hochschulreife. Eigene Akzente für breite, lebensnahe Allgemeinbildung und harmonische Persönlichkeitsentwicklung setzt das zur Schule gehörende Internat. Etwa die Hälfte der Musikgymnasiasten stammt aus Thüringen, die anderen kommen aus allen Teilen Deutschlands, einige auch aus dem Ausland.

Im Jahr 1897 wurde am Weimarer Kirschberg mit dem Bau eines Elektrizitätswerkes begonnen, das ein Jahr später zum ersten Mal Strom an die Stadtbewohner lieferte. Kurz nach der Errichtung des Werks entstand im Sommer 1899 ein Straßenbahnnetz, das ebenfalls vom Kirschberg aus mit Energie versorgt wurde. Erhalten hat sich aus der nur kurzen Tram-Phase Weimars das alte Straßenbahndepot, das inzwischen zum Programmkino geworden ist: dem Lichthaus Kino. Bis 1996 liefen die Heizkessel des Elektrizitätswerkes, dann waren auch diese nur noch Geschichte und das Industriedenkmal begann eine zweite Karriere als Kunst- und Kulturstätte.

In 1897 work began on the construction of an electricity plant on Kirschberg in Weimar. One year later the plant was already providing electricity for the city’s inhabitants. Shortly after completion of the plant, a tram network was built in summer 1899 which also ran on energy from Kirschberg. The old tram depot is all that remains of that short tram-phase in Weimar, and meantime that is used as an art-house cinema: the Lichthaus Kino. The boilers of the electricity plant were still in operation until 1996, then they too became part of history, and the industrial monument began its second career as an art and cultural site.

Glanzstück des 1908 neueröffneten Hoftheaters war (und ist heute noch) der Licht durchflutete klassizistische Foyersaal im ersten Stock. Während der Vorstellungen im Großen Haus wird er für die Pausenversorgung genutzt. Zudem ist das Foyer auch ein beliebter Veranstaltungsort für Matineen, Soireen, Lesungen, Gesprächsrunden und Kammerkonzerte.

The highlight of the Hoftheater, reopened in 1908, was (and still is today) the light-flooded, classicist foyer room on the first floor. During the performances in the big house he is used for the break supply. In addition, the foyer is also a popular venue for matinees, soirees, readings, round tables and chamber concerts.

Der rekonstruierter Pavillon wurde von dem zweiten Bauhaus-Direktor Hannes Meyer Anfang der 1940er Jahre im mexikanischen Exil zusammen mit seiner Frau Lena Meyer-Bergner gestaltet. Meyer hatte großen Anteil an der Erfolgsgeschichte des Bauhauses, unter ihm wurde das Herzstück des Bauhaus-Gebäudes, die Theaterbühne, mit Sprache und politischem Anspruch bespielt.

Die Studiobühne unter dem Dach des DNT zeichnet sich durch ein sehr breit gefächertes Programm aus: Neben Aufführungen zeitgenössischer Autoren, Kinder- und Jugendstücken, -opern und -konzerten sind hier auch literarische und musikalische Abende sowie Klassikerinszenierungen zu sehen.

The studio stage under the roof of the DNT has a wide-ranging programme: performances of contemporary pieces, operas and concerts for children and young audiences as well as literary and musical evenings and productions of classics.

Seit 1806 ist das Grand Hotel Russischer Hof, im Herzen der Stadt gelegen, ein Ort der Gastlichkeit und Begegnung. Persönlichkeiten der Weimarer Klassik wie Franz Liszt, Richard Wagner, Giacomo Meyerbeer, Hoffmann von Fallersleben, Clara und Robert Schumann, um nur einige zu nennen, schätzten den damals „noblen Gasthof“.
Die lange Tradition lebendig zu halten ist uns heute eine Verpflichtung, unseren Gästen individuellen und zeitgemäßen Service zu bieten. Hier werden noch die Schuhe unserer Gäste gereinigt und die Autos von uns geparkt und wieder vorgefahren. Pagen stehen 24 Stunden für Ihren Aufenthalt zur Verfügung, um Dienstleistungen zu erbringen, die im modernen Alltag in Vergessenheit geraten sind.
Im Grand Hotel Russischer Hof verbinden sich Tradition und moderner Komfort zu einer Symbiose der Gastlichkeit.
 

Veranstaltungen / Events

Der Kasseturm ist ein ehemaliger Turm der Stadtmauer von Weimar, der um das Jahr 1500 erbaut wurde. Er diente zur Verteidigung und als Munitions- und Waffenlager. Im Jahr 1774 wurde er zum Sitz der Fürstlichen Landeskasse  und erhielt schließlich den Namen »Kasseturm«. Über die nächsten Jahrhunderte wurde er als Lager für Obst und Gemüse und Luftschutzkeller genutzt, und wurde 1961 zum Studentenclub der FDJ (DDR- Jugendverband). Heute wird er von dem Studentenclub Kasseturm e.V. betrieben und ist ein wichtiger Ort für Konzerte und Veranstaltungen in Weimar.

Klare und moderne Architektur, der angrenzende Park mit spiegelnder Wasserfläche und kirschholzverkleidete Wände im Inneren – die Weimarhalle ist eine bei Künstler*innen wie Publikum gleichermaßen beliebte Bühne. Sind die Seitenwände des Saals geöffnet, werden Tageslicht und Parklandschaft über breite Glasfronten in das Geschehen einbezogen. Vor und nach den Veranstaltungen laden die Parkterrassen zum Verweilen ein.

The Weimarhalle is a very popular stage for artists and audiences thanks to its clear, modern architecture, the neighbouring park with its reflecting water surfaces and the cherry wood wainscoting in the rooms inside. When the side walls of the main hall is opened, daylight and the park landscape can be integrated into events and performances through the wide glass windows. The park terraces are tempting places to spend time before and after events.

Veranstaltungen / Events
Veranstaltungen / Events

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek ist eine öffentlich zugängliche Forschungsbibliothek für Literatur- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt auf der deutschen Literatur der Zeit um 1800. Sie bewahrt literarische Zeugnisse vom 9. bis zum 21. Jahrhundert als Quellen der Kulturgeschichte und der Forschung auf, erschließt sie nach formalen und inhaltlichen Gesichtspunkten und stellt sie zur Ausleihe und Benutzung bereit. Insgesamt gehören 1 Millionen Einheiten zum Bibliotheksbestand.
Das 2005 eröffnete Studienzentrum verfügt über insgesamt 193 auf mehrere Ebenen verteilte Arbeitsplätze. Lesebereichen mit aktuellen Zeitschriften und neuerer Fachliteratur vorwiegend zu geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen, einschließlich Werkausgaben der Klassiker, stehen nach Anmeldung frei zugänglich zur Verfügung.

The Duchess Anna Amalia Library is a public research library for the history of literature and culture, focussing on German literature around 1800. It houses literary testimonies from 9th to 21st centuries, indexed according to formal and thematic viewpoints and made available for research purposes.
The library stocks amount to 1 million items. The Study Centre opened in 2005 has 193 work stations on several levels. Reading areas with topical journals and recent specialist literature, mainly in the humanities and cultural science and including editions of the classics, are available on prior registration.

Veranstaltungen / Events

Das Hotel Elephant am Markplatz Weimar blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1696 als Wirtshaus erbaut, boten die Räumlichkeiten auch Unterkünfte für Kaufleute und Reisende. Bald darauf zog das Haus verschiedenste Künstler an, die sich zusammenfanden, um zu tafeln und zu plaudern. Ob Wieland, Herder oder Goethe, Schiller, Liszt und Wagner - alle waren im Wirtshaus am Markt zu finden. Später kehrten auch Bauhauskünstler hier ein.

1933 wurde der Verein Elephant Weimar e.V. Eigentümer des Hotels, kurz darauf wurde das 400-jährige historische Gebäude zusammen mit nebenstehenden Häusern wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. 1938 feierte das Hotel seine Neueröffnung und galt mit Autolift zum Parkhaus als eines der modernsten Europas. Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen statt Künstlern die US- und Rote Armee in die Räumlichkeiten ein. Ab 1945 war der Elephantenkeller als Wirtshaus wieder für die Öffentlichkeit zugänglich, wurde jedoch nicht als Unterkunft genutzt. Vielen bekannt ist das Hotel durch seine Verewigung in Thomas Manns Roman »Lotte in Weimar«, in dem er Goethes Jugendliebe dort übernachten ließ. Durch seine Antwort auf die Einladung zur Verleihung des Schiller-Preises 1955 - man möge ihm ein Zimmer im Elephanten reservieren - gab Mann auch den Anstoß, diesen wieder als Gasthof zu eröffnen.

Das heutige Hotel Elephant bietet mit seiner Geschichte und durch moderne Nachhaltigkeit nicht nur einen perfekten Ort zum Speisen und Übernachten, sondern auch für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen.

The Hotel Elephant on the Market Square has a long history. It was built as a tavern in 1696 and also provided accommodation for merchants and travellers. Soon the establishment attracted all kinds of artists who would meet here to eat and talk – be that Wieland, Herder, Goethe, Schiller, Liszt and Wagner – they were all to be found at the holstery on the Market Square. Later it was also frequented by Bauhaus artists.

In 1933 the hotel was bought by the association Verein Elephant Weimar and shortly afterwards the 400-year-old historical building was demolished along with the neighbouring houses, supposedly because they were derelict. The hotel was reopened in 1938 and was considered to be one of the most modern in Europe as it had a car lift to the parking lot. After the Second World War, the US and the Red Armies replaced the artists. As of 1945 the Elephant Cellar was made accessible to the public as a tavern, but was not used for accommodation.

The hotel is well known because Thomas Mann mentions it in his novel «Lotte in Weimar». The novelist has Lotte, the love of Goethe’s youth, stay there. When Mann was invited to the presentation of the Schiller Prize in 1955, he replied by requesting that a room be reserved for him at the Hotel Elephant – thus provided the impetus for it to be used as a hotel again. Given its history and its sustainable modernisation, the Hotel Elephant is today not only a perfect place to dine and overnight, but also a perfect venue for all kinds of cultural events.

Seit Anfang 2015 wird die ehemalige »Schütze«, ein langjähriger studentischer Treffpunkt, unter der Leitung des 2002 gegründeten Kulturtragwerk Weimar e.V. (KTW) neu belebt und bleibt so für die studentische Nutzung erhalten:
Studierendenvertretungen, die Bauhaus-Universität Weimar, die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und andere studentische Initiativen und Projekte nutzen die Räume des Projekt EINS beispielsweise für Poetry Slams, Spieleabende, Ausstellungen, Diskussionsrunden und Tanzkurse.
Neben einem Veranstaltungsraum versteht sich das Projekt EINS auch als Begegnungsstätte für Studierende aus aller Welt.

The former «Schütze», a long-time meeting place for students, was founded in 2002 and has been revived by the Kulturtragwerk Weimar e.V. (KTW) in 2015 to be preserved for use by students: The facilities at Projekt EINS (new name) are used for student representation, the Bauhaus University Weimar, the Franz Liszt Weimar music academy and other student initiatives and projects for, among other things, poetry slams, «Spieleabende», exhibitions, discussions and dancing classes. Projekt EINS also sees itself as a place of encounter for international students.

1776 wurde der Park entlang der Ilm unter großem Einfluss von J.W. von Goethe gestaltet und ist heute mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten weltweit bekannt. Auf dem Weg von der Sternbrücke zu Goethes Gartenhaus befindet sich der Stern. Der Platz, ein beliebter Treffpunkt in Weimar, wurde nach seiner sternförmigen Wegführung benannt, welche auf den Barockgarten vor der Umgestaltung durch Goethe zurückgeht.

The Park an der Ilm (Park on the Ilm, short Ilmpark) is a large Landschaftspark (landscaped park) in Weimar, Thuringia. It was created in the 18th century, influenced by Johann Wolfgang von Goethe, and has not been changed much, preserving a park of the period. It forms part of the World Heritage Site «Classical Weimar».

Das Team Jugendarbeit Weimar existiert seit 2006. Entstanden aus unter­schied­lichen Projekten mit verschiedenen Trägern wurde der Trägerverbund Kindervereinigung Weimar e.V. und Stiftung Dr. Georg Haar mit der Um­setzung der inhaltlichen Arbeit vom Jugendhilfeausschuss der Stadt Weimar beauftragt.
Geplant als Chance für die Weimarer Jugendarbeit entstand in den letzten Jahren ein homogenes und sehr gut in sich funktionierendes Team. Mit viel Elan, Engagement und Visionen haben wir als Team aus dem TJW ein anerkanntes, qualitativ hochwertig arbeitendes Projekt entwickelt und gestaltet. Wir sind in Weimar als kompetenter fachlicher Partner in der freien Kinder- und Jugendhilfe anerkannt.
Ausschließlich dem Engagement und dem hohem ehrenamtlichen Einsatz für die inhaltliche Arbeit jedes Einzelnen des Teams ist es zu verdanken, dass wir uns erfolgreich etabliert haben.

Veranstaltungen / Events

Im alten Stellwerk in Weimar wurden früher Weichen eingestellt, Signale ausgelöst und Schranken geöffnet. Ganz so mechanisch geht es hier nun nicht mehr zu, verloren haben die Räumlichkeiten den industriellen Charme aber nicht ganz.
Seit 2002 nennt der Verein stellwerk weimar e.V., bereits 1999 unter dem Namen DAS Jugendtheater e.V. gegründet, das Stellwerk sein Zuhause. Recht zentral gelegen und gut erreichbar für Besucher*innen, lädt das »stellwerk – das junge Theater Weimar« zu vielen Veranstaltungen ein. Flexibel in der Einrichtung von Bühne oder Bestuhlung können hier sowohl Konzerte, Tanz und Gastspiele stattfinden als auch Lesungen oder Workshops gehalten werden.

Formerly the Stellwerk, an old Signal Box in Weimar, was where points were thrown, signals given and barriers raised. Things are no longer as mechanical here today, yet the rooms have not lost their industrial charm completely.
The Stellwerk has been the home of the youth theatre «stellwerk weimar e.V.» since 2002. Centrally located and easily reached by visitors, the «stellwerk» extends invitations to many different events. As the stage and the seating are flexible, concerts, dances and guest performances can be held here as well as readings or workshops.

Veranstaltungen / Events

Mit einem breiten Repertoire von klassischen bis zeitgenössischen Werken und Uraufführungen in den Bereichen Musiktheater, Schauspiel und Konzert sowie zahlreichen weiteren Veranstaltungen prägen das Deutsche Nationaltheater und die Staatskapelle Weimar den Kultur- und Veranstaltungskalender der Klassikerstadt. Jährlich finden über 600 Aufführungen in den verschiedenen Spielstätten Großes Haus, E-Werk, Studiobühne, Foyer und in der Weimarhalle statt.

Das Gebäude entstand in den Jahren 1893/94 im Auftrag der 1870 gegründeten Landeskreditanstalt des Großherzogtums Sachsen nach einem Entwurf des Leipziger Architekturbüros Weichardt & Eelbo. 1923 erfolgte die Übernahme der Kreditanstalt durch die Thüringische Staatsbank. Das Gebäude wurde von 1925 bis 1932/33 in mehreren Abschnitten nach Westen und Süden hin erweitert und auch der Altbau verändert. Die ursprüngliche Länge vergrößerte sich mit der Erweiterung auf das Dreifache. Seitdem reicht das Gebäude bis an die Hegelstraße heran und wirkt auf den ersten Blick „wie aus einem Guss“.

Informationen, Konzerte & Treffpunkt

Freund*innen treffen, Bands lauschen, den perfekten Festivalmarathon planen oder einfach eine Pause in der Sonne einlegen: Im Herzen der Stadt schlägt das Kunstfest 20 Tage lang seine Zelte auf und verwandelt den Künstlergarten zusammen mit dem Meyer-Pavillon auf dem Theaterplatz in das Areal des Festivalzentrums. Hier gibt es Informationen, Materialien und Neuigkeiten zum Programm, eine Bar und eine Bühne für das abwechslungsreiche und kostenlose Rahmenprogramm.
Genug Gelegenheit also, mit Künstler*innen und Akteur*innen des Kunstfests oder anderen Zuschauer*innen ins Gespräch zu kommen.

Schauen Sie vorbei und feiern Sie mit uns!

Veranstaltungen / Events

Das Jugend- und Kulturzentrum mon ami sowie das Kommunale Kino im mon ami sind mit ihrer Lage am Goetheplatz Treffpunkt für viele Menschen. Die zahlreichen Veranstaltungen – nicht nur Filmvorführungen, sondern auch Lesungen, Kleinkunst, Partys und Konzerte – sind wichtiger Bestandteil des Weimarer Kulturlebens. Schon zur Eröffnung im Jahre 1860 fanden hier Bälle statt.
Der repräsentative Bau der klassizistischen Architektur nahm damals eine auch städtebaulich herausgehobene Position ein. Heute sind die Volkshochschule, das Jugend- und Kulturzentrum sowie das Kommunale Kino fester Bestandteil des Hauses.