Was bleibt vom Kunstfest 2026?

7.9.2026

Ein Festival ist vorbei, aber manches wirkt weiter.

Der erste Jahrgang der neuen künstlerischen Leitung hat dabei klare Akzente gesetzt: Zeitgenössischer Tanz stand stärker im Mittelpunkt, internationale Koproduktionen und Premieren brachten neue künstlerische Perspektiven nach Weimar, und Formate wie »Soundtrack for Midnight TAMURO« öffneten neue Räume für Begegnung und gemeinsames Erleben.

Auch neue Zugänge zu Kunst und Festival wurden erprobt. Das DGS-Wochenende von und mit Tauben Künstler*innen brachte ein Taubes und hörendes Publikum zusammen und zeigte, wie vielfältig Festivalerleben sein kann.

Wie diese neuen Schwerpunkte beim Publikum angekommen sind und was das Kunstfest 2026 besonders gemacht hat, zeigt auch die aktuelle Berichterstattung. Der MDR blickt in seinem Fazit unter anderem auf den starken Zuspruch für die Tanzproduktionen, die Entwicklung des Publikums und die neuen künstlerischen Formate.

Für uns ist genau das spannend: Was entsteht, wenn ein Festival neue Wege ausprobiert? Welche künstlerischen Begegnungen bleiben im Gedächtnis? Und welche Ideen nehmen wir mit in die kommenden Jahre?

Das Kunstfest 2026 war dafür ein wichtiger Anfang. Jetzt heißt es: Nach dem Festival ist vor dem Festival.

Zum MDR-Fazit über das Kunstfest Weimar 2026

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